ANKLANG® MUSIKWELT – Qualität wird Klang

Die Anklang’sche Erfolgsgeschichte

Über drei Jahrzehnte währte die Geschichte dieser Firma, entstanden aus dem Wunsch des Firmengründers Nicolas Fuxius, Musik und Handwerk zu verbinden. Nicolas hat sich seit seiner Jugend mit Percussion, dem Gitarren- und dem Trompetenspiel beschäftigt – ohne je Noten gelernt zu haben. Früh begann er, Dinge nach seinen eigenen Vorstellungen selbst zu bauen. Shakuhachi, Regenmacher und Schamanentrommeln waren die ersten Instrumente, die er in den frühen 90er Jahren in seinem WG-Zimmer, damals noch in München, fertigte.

Nicolas spielt seine Tar
Nicolas spielt seine Tar

Höchste Handwerkskunst

Nicolas war ein intuitiver Musiker und ein feinspüriger Ästhet mit einem hohen Qualitätsanspruch. Über die Jahre erlangte er durch das eigene Musizieren und genaue Erkunden des Aufbaus von Instrumenten, die er in seinen Händen hielt, durch das Lesen von Fach- und sonstiger Literatur über im Grunde jedweden Instrumentenbau, aus Gesprächen mit anderen Handwerkern, Künstlern und Musikern und vor allem durch Ausprobieren und Experimentieren in seiner eigenen Werkstatt ein immer tiefer gehendes Wissen über den Instrumentenbau.

Durch »learning by doing« brachte er sich selbst alle nötigen handwerklichen Fähigkeiten bei, vom Umgang mit kleinen und großen Schreiner-Maschinen zur – in seinem Empfinden – allerfeinsten Oberflächenbehandlung. Bis er es zu einer wahrhaft meisterlichen Schreinerkunst brachte, in der man den Autodidakten nicht mehr erkennen konnte. Er forschte immer weiter und tiefer nach dem "besten Klang". Instrumente, die es schon gab, wollte er verbessern, Instrumente, die es noch nicht gab, entwickelte er – und alles immer mit dem zentralen Fokus darauf, dass Optik, Haptik und Akustik ein in allen drei Aspekten bestmögliches Ergebnis erzielten.

Herstellung einer kleinen Serie …
Herstellung einer kleinen Serie …

… Kanjiriqq
… Kanjiriqq

Die Werkstatt war sein Tempel. Der Herzraum seines Seins. Er liebte es dort zu tüfteln, zu entwickeln, Neues zu erschaffen. Herstellungsprozesse mit Vorrichtungen und Schablonen zu optimieren und zu erleichtern. Gleichzeitig waren die Instrumente, die in Nicolas' Werkstatt entstanden, immer Einzelstücke, die er mit Herz und Seele baute. Jedes Einzelne. Manchmal kam ein Kunde mit einem Instrument nach Jahren vorbei, etwa um es Nachstimmen zu lassen. Das war für Nicolas jedesmal wie »einen alten Bekannten wieder zu sehen« – und er meinte damit das Instrument, nicht den Kunden …

Spezielle Musikerwünsche

Mitunter kamen Musiker mit einem speziellen Wunsch auf ihn zu. Etwa das Aktionstheater Panoptikum. Nicolas hat mehrere große Gongtrommeln für sie gebaut, unter anderem für ihr Stück »Ballgefühl« für die Fußball WM 2006.

Eine große Anklang-Gongtrommel bei ihrem Auftritt in einem Stück von Panoptikum
Eine große Anklang-Gongtrommel bei ihrem Auftritt in einem Stück von Panoptikum

Eine unserer größten Rahmentrommeln mit einem Durtchmesser von 150 cm wird im Theatre du Shabano in Paris gespielt
Eine unserer größten Rahmentrommeln mit einem Durtchmesser von 150 cm wird im Theatre du Shabano in Paris gespielt

Aus dem Bereich des virtuosen Rahmentrommelspiels waren es etwa Murat Coşkun, Andrea Piccioni und Gilson de Assis. Und für Glen Velez hat Nicolas mit großem Engagement und Nuancendiversität den klangbesten Shaker entwickelt.

Gilson de Assis, Andrea Piccioni und Murat Coşkun (Foto von Ellen Schmauss)
Gilson de Assis, Andrea Piccioni und Murat Coşkun (Foto von Ellen Schmauss)

Glen Velez spielt »seine« Anklang Shaker
Glen Velez spielt »seine« Anklang Shaker

Der inzwischen leider verstorbene Therapeut Bernhard Mack hatte für seine Managment-Seminare einen speziellen Wunsch: Nicolas sollte ihm eine Schamanentrommel bauen, der man nicht gleich ansieht, dass es eine Schamanentrommel ist. Woraufhin die Core Drum entstanden ist, eine stimmbare Schamanentrommel, die wie eine »ganz normale« Rahmentrommel aussah. Mit der Besonderheit, dass der Rahmen frei schwingen konnte und so der besondere Klang entstand.

Im Bereich der Saiteninstrumente war es Markus Stockhausen, für den Nicolas die doppelflügelige Kantele »Selket« fertigte. Sie ist leider nicht in Serie gegangen. Ebenso war die »Rubeba« für Christoph Haas eine Einzelanfertigung. Aber das I Ging Monochord für René van Osten und seine Studierenden der Zhandao Akademie wurde zu einem überaus beliebten Instrument.

Nicolas mit einem der ersten I Ging Monochorde
Nicolas mit einem der ersten I Ging Monochorde

Instrumentenvielfalt

Im Laufe der 32 Jahre seines Wirkens in der Anklang Musikwelt fertigte Nicolas eine Vielzahl verschiedenster Instrumente aus seinem Bedürfnis nach Klangfülle, danach, möglichst jedem möglichen Klang Ausdruck zu verleihen, ihn hörbar und damit spiel- und einsetzbar werden zu lassen.

Naná Vasconcelos spielt ein Anklang Berimbao
Naná Vasconcelos spielt ein Anklang Berimbao

Es waren viele Instrumente, die Nicolas entweder in einer ihm eigenen Ausführung gebaut oder neu entwickelt hat:

  • in der Perkussion: Regenmacher, Reco-Reco, Rakatak, Sapo, Chime, Schellenband, Guiro, Chocalho, Schwirrholz, Schwirrbogen (eine große Stückzahl vertrieben über manufactum), Holz-Agogo, Dreh- und Rührtrommel, Budu, Bambus-Agogo, Puili-Puili und Kutu-Wapa (Wahwah-Pipe);
  • bei den Trommeln: Congana, jede Menge verschiedener Rahmentrommeln wie die bereits erwähnte Core Drum, Pandeiro, Tamburello, Kanjira, Kaniriqq, Kara Def, Tar, Daf, Bendir, Tischtrommel, Gongtrommel, Schamanentrommel, Davul, Landsknecht- und Indianertrommel;
  • im Bereich der Saiteninstrumente: Gopichand, Kantele, Bambusvioline, kleine, große und doppelte Monochorde, Kotamo, Berimbao, Liegemonochord, Türharfe, Tambura;
  • als Melodieinstrumente: Kalimba in verschiedenen Versionen, Röhrenglockenspiel, Xylophon, Balaphon, Schlitztrommel, Klangtrommel;
  • als Blasinstrumente: Trompetenhorn, Muschelhorn, Didgeridoo, Obertonflöte, Lotospflöte, Kokosnussflöte, Shakuhachi und die Eigenentwicklung Jazzette-Saxophon;
  • und schließlich Windspiele, Chakraglocken, Gongs;
  • für all diese Instrumente gab es dann auch entsprechend viele verschiedene Schlägel. Denn jeder Schlägel entlockt jedem Instrument einen anderen Klang …

Zwei Schwirrbögen im Einsatz bei den Schlagzeugern im SWR-Orchester
Zwei Schwirrbögen im Einsatz bei den Schlagzeugern im SWR-Orchester

Für Gongs, Didgeridoos und die Schamanentrommel bot er – zum Teil in Kooperationen – auch Baukurse an. Seit 2018 haben wir gemeinsam mehrmals im Jahr einen Schamanentrommelbaukurs angeboten und miteinander – in, wie wir es nannten, ausgewogener männlich-weiblicher Balance – über 160 Trommelwesen auf und in die Welt begleitet.

Das Anklang-Herz: Nicolas und Inelle
Das Anklang-Herz: Nicolas und Inelle

Teamwork

Es war überhaupt ein Gemeinschaftswerk, diese Anklang Musikwelt. Gemeinsam brachten wir Anklang Musikwelt zum Wachsen und Blühen. Visionen wurden wahr. In den ersten Jahren durch den Vertrieb der Instrumente auf mehr oder weniger regionalen Kunsthandwerkermärkten – vor allem auf Wochenendmärkte – in den Sommermonaten und auf dem wundervoll schönen Kunsthandwerkermarkt während der ganzen Adventszeit in München-Schwabing. Später erfolgte die Verbreitung des Anklang’schen Instrumentenangebotes über Kataloge, die zum Teil über Jahrzehnte bei den KundInnen aufbewahrt wurden. Ästhetik im gemeinsamen Schaffen war auch hier Fokus. Seit etwa 2001 schließlich erfolgte der Versand über die Website www.anklang-musikwelt.de.

Michael Wirth zeichnet die ausdrucksstarken und typischen Figuren für Anklang …
Michael Wirth zeichnet die ausdrucksstarken und typischen Figuren für Anklang …

… die vielfach in mehreren Katalogen Platz finden
… die vielfach in mehreren Katalogen Platz finden

Anklang und die Qualität der Instrumente aus Nicolas’ Werkstatt wurden weltweit bekannt. Seine Instrumente klingen von Kolumbien, New York und Kalifornien bis nach Wuhan, in Portugal ebenso wie in Großbritannien, in Frankreich wie in Italien oder Schweden, in Deutschland, Österreich und der Schweiz … und vielfach in Galizien, wo Jacomina Kistemaker in ihren Klangseminaren die Monochorde von Nicolas allen anderen vorzog und eine langjährige, hoch wertschätzende Mittlerin unserer Instrumente zu Ihren KursteilnehmerInnen hin war. Wir haben auf unserer Website ein Video mit Jacomina Kistemaker.

Ortswechsel

Bei Firmengründung war der Sitz von Nicolas’ Firma in Simonswald, einem kleinen Weiler im Schwarzwald in der Nähe von Freiburg.

In Nicolas waren eine Musiker- und die Künstlerseele zuhause. Er wollte den Musiker und den Künstler in sich verbinden und meldete am 24. Juni 1994 sein Gewerbe an – auf der Gemeinde. Mit Frau Klein – man kannte sich, der Ort ist ja winzig – entschied er, weil er keinen Meister in einem Handwerk hatte, sein Gewerbe »Herstellung und Vertrieb von Kunst- und Klangobjekten« zu betiteln. Und das sollten sie dann auch sein: Kunstvolle, klingende Objekte.

Sodann hat er ein winziges Kellerabteil angemietet, das wir erst einmal tagelang ausgeräumt haben. Und schließlich hat er seine 500er Yamaha verkauft, damit er sich eine Bandsäge anschaffen konnte. Noch zwei, drei Kleinwerkzeuge dazu, und er verschwand in seiner kleinen Werkstatt … um die ersten Instrumente herzustellen. Das waren damals in erster Linie Kleinperkussion, Bambus-Didgeridoos, Schamanentrommeln und Rainmaker.

Ein Banner bestätigt die Anklang Musikwelt
Ein Banner bestätigt die Anklang Musikwelt

Im Sommer 1998 kam der Umzug nach Emmendingen, Ortsteil Kollmarsreute. Auch hier bezog die Werkstatt vorübergehend die zwei Räume des Souterrains (um es nicht wieder Keller zu nennen), allerdings jetzt mit einer Schreiner-Kombimaschine: Sägen, Hobeln, Schleifen mit entsprechender Absauge – ein deutlicher Fortschritt in der Fertigungsmöglichkeiten. Im Sommer 2003 war das Filmteam der »Landesschau mobil« für einige Stunden bei Nicolas in dieser kleinen Werkstatt und hat einen sehr netten knapp drei-minütigen Mini-Film gedreht.

Eine Gongtrommel wird bespannt
Eine Gongtrommel wird bespannt

Im eigentlichen Wohnzimmer im Erdgeschoss des Wohnhauses richteten wir einen Ausstellungsraum ein, in dem Anklang Musikwelt die eigenen wie auch einige zusätzliche Instrumente anbot, die nicht aus der eigenen Werkstatt stammten. Alles konnten wir/konnte Nicolas einfach nicht selbst herstellen. Es kamen in erster Linie viele Instrumente in den Anklang-Laden, die die langsam aber beständig wachsende Nachfrage an besonderen Instrumenten aus dem Bereich der Musiktherapie berücksichtigten. Gongs aus China und Japan, Klangschalen aus Indien und Nepal, zum Zeitpunkt des Hypes jede Menge Didgeridoos aus Australien und vielerlei vor allem pentatonisch gestimmte Melodieinstrumente und verschiedene besondere Effektinstrumente, um nur ein paar zu nennen.

Mit dieser Art Musikinstrumente konnten wir auch Kundinnen und Kunden erreichen, die mit dem Glaubenssatz »ich kann nichts spielen, ich bin unmusikalisch« zu uns kamen. Wir konnten Sie von etwas Besserem, etwas Richtigerem überzeugen: Unmusikalisch gibt es nicht.

Ausstellungsraum Anklang Musikwelt
Ausstellungsraum Anklang Musikwelt

2004 konnte die neue 120 m² große Werkstatt bezogen werden. Nach monatelangem Umbau eines Schwimmbades im angrenzenden Nebengebäude, fanden nun große Schreinermaschinen über dem ehemaligen Becken Platz. Nicolas hat alles minutiös geplant und eingerichtet, jede Steckdose war genau dort, wo er sie brauchte.

Die Werkstatt, sein Heiligtum: Da war es. Am 9. Oktober 2004 haben wir sie mit einer großen Feier – auch anläßlich des 10-jährigen Firmenjubiläums – eingeweiht.

Nicolas im Gespräch mit Gästen auf dem Werkstatt-Einweihungsfest
Nicolas im Gespräch mit Gästen auf dem Werkstatt-Einweihungsfest

Internationale Kontakte

In dieser Zeit hatten wir für einige Jahre den Deutschland-Vertrieb für das neue Schweizer Instrument Hang.

Mit dem Hang und Nicolas’ eigenen Instrumenten waren wir einige Jahre auf der Internationalen Musikmesse in Frankfurt, die damals noch ein Highlight und ein Muss für alle Einzelhändler im Musikinstrumentenbereich und Musikalienladeninhaber war. Dort informierten sie sich, was es Neues gab auf dem Sektor der Musikinstrumente. Die Zeiten haben sich geändert, die Musikmesse gibt es in dieser Form heute nicht mehr. Und der weltweite Vertrieb des Hang über Handelspartner, wie wir es waren, wurde seitens der Hersteller nach wenigen Jahren recht plötzlich und unerwartet wieder beendet. Vielleicht, so dachten wir im Stillen, hatten wir einfach genug Werbung gemacht.

Wir laden zu Sessions ein auf der Schweizer Neuheit »Hang« …
Wir laden zu Sessions ein auf der Schweizer Neuheit »Hang« …

… und führen Verkaufsgespräche mit interessierten Großhändlern aus fernen Ländern (»how much is one of these beautiful drums, if I order 400 pieces?«)
… und führen Verkaufsgespräche mit interessierten Großhändlern aus fernen Ländern (»how much is one of these beautiful drums, if I order 400 pieces?«)

Tamburi Mundi

Im Kontakt mit Murat Coşkun hat sich um 2005 herum die Idee zum Rahmentrommel-Festival »Tamburi Mundi« entwickelt. In den folgenden Jahren durften wir das Festival unterstützen und haben in den Wochen der Vorfestivalzeit Tage und Nächte in der Werkstatt verbracht, um ausreichend Rahmentrommeln dabei zu haben – auch für die Workshops mit den Anfängern des Rahmentrommelspiels, die noch keine eigene Trommel besaßen.

Tamburi Mundi Festival, Bühnenansicht mit Lori Cotler, Glen Velez und Murat Coşkun …
Tamburi Mundi Festival, Bühnenansicht mit Lori Cotler, Glen Velez und Murat Coşkun …

… und der Anklang’sche Stand
… und der Anklang'sche Stand

Werkzeuge für die Musiktherapie

Die Möglichkeit, mit Musikinstrumenten Werkzeuge – neudeutsch »tools« – zu erschaffen, die für Heilungsprozesse eingesetzt werden, hat den Schwerpunkt spätestens seit etwa 2010 deutlich in Richtung Instrumente für die Musiktherapie verschoben, insbesondere Monochorde.

Monochorde in vielen verschiedenen Ausführungen wurden zum Herzstück der Anklang Werkstatt. Sie haben in all den Jahre viel Lob und Wertschätzung erfahren. Sie haben Heilprozesse unterstützt und begünstigt und die Anerkennung der Musiktherapie im wachsenden Feld der Musiktherapeutischen Einrichtungen, Einzelpraxen wie Kliniken, maßgeblich beeindruckt. Das I Ging Monochord beispielsweise füllt seit vielen Jahren einige TCM Praxen und ist sehr erfolgreich in einer Studie des Universitätsklinikums Tübingen zu einem multimodalen Therapiekonzept eingesetzt worden.

Klangvolles Wirken

Klangvolumen und Obertonreichtum sowie die sorgfältigen Ausführung und der hohe Qualitätsanspruch machten Anklang Musikwelt zu einem Markenzeichen.

Rudolstadt 2008 hat den Themenschwerpunkt »Rahmentrommel« – Glen Velez und David Kuckhermann spielen an unserem Stand
Rudolstadt 2008 hat den Themenschwerpunkt »Rahmentrommel« – Glen Velez und David Kuckhermann spielen an unserem Stand

Nicolas’ Musikinstrumente haben regional und weit über die Landesgrenzen hinaus viele Musikspielende – Laien ebenso wie TherapeutInnen und ProfimusikerInnen – erfreut und berührt.

Sie werden – weit verstreut, natürlich vor allem in Deutschland, aber auch in der Schweiz, in vielen Ländern der EU und schließlich auch rund um den Erdball – weiterhin Menschen erfreuen und berühren.

DANKE, Nicolas!

 

 

Anklang’sche Instrumente unterwegs in der Sahara
Anklang’sche Instrumente unterwegs in der Sahara

Caito Marcondes an unserem Stand in Rudolstadt
Caito Marcondes an unserem Stand in Rudolstadt

In eine Daf gehören eine Vielzahl kleiner Ringe für ihren speziellen Sound – die werden hier gerade eingefädelt
In eine Daf gehören eine Vielzahl kleiner Ringe für ihren speziellen Sound – die werden hier gerade eingefädelt

Fotos für die Kataloge entstehen unter anderem am Baggersee
Fotos für die Kataloge entstehen unter anderem am Baggersee

Gilson de Assis und Nicolas
Gilson de Assis und Nicolas

 

Ich danke allen Kund*innen für ihre langjährige Treue und freue mich über die Zusammenarbeit mit der Firma Steinklang.

Rahmentrommel

Gong

Flöte

Xylophon

Kotamo